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...einige Worte zum Holz - Faszination-Altholz

Faszination-Altholz
made im Allgäu
by Martin Zuber
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...einige Worte zum Holz

Bilderrahmen + Urkundenrahmen

...einige Worte zu meinem Altholz...

Das Holz, welches ich verarbeite, stammt bis auf wenige Ausnahmen aus dem hiesigen Einzugsgebiet, also rund um das Schlösserdorf Schwangau.
Grundsätzlich handelt es sich bei meinen Altholz-Erzeugnissen um Unikate, die es sowohl in Oberfläche, Aussehen und Haptik kein zweites Mal gibt.
Ausgangsmaterial ist zumeist Fichte, die hier in den Gebirgswäldern geschlagen wurde.
Da aufgrund der klimatischen Verhältnisse das Holz hier langsamer wächst, sind die Hölzer die ich verarbeite meist mehr als hundert Jahre alt.

Zum einen suche ich die Besitzer auf, deren Objekte abgebrochen wurden bzw. kurz vor dem Abbruch stehen, andererseits erhalte ich von Freunden und Bekannten wertvolle Hinweise,  wo und bei wem Altholz angekauft werden kann.
Ja - "angekauft"....denn schon lange wird brauchbares Altholz nicht mehr verschenkt - auch im Allgäu verlangt man je nach Alter, Beschaffenheit und Güte entsprechend viel Geld (schau mal im örtlichen Baumarkt nach welche Preise man dort für Altholz-Bretter verlangt).
Auskünfte über den Standort, die ehemalige Funktion, das Alter wie auch die damalige Bearbeitungstechnik erhalte ich direkt von den Besitzern und gebe diese so weiter.

Besonderen Wert lege ich darauf, dass das Holz chemisch unbehandelt und somit frei von gesundheitsgefährdenden Stoffen, Lasuren oder Lösungsmitteln ist (...wie man sie im letzten Jahrhundert häufig eingesetzt hat). Schon deshalb kannst du meine Produkte auch bedenkenlos in Wohn-, Schlaf- oder Hygieneräumen verwenden.
Gerade in Räumen mit Temperaturschwankungen kann ein mit solchen Mitteln eingelassenes Brett ausdünsten/schwitzen und zu  gesundheitlichen Reaktionen (Brennen der Augen, Atemluft, Hautjucken, Kopfschmerzen ja sogar zu Übelkeit usw.) führen.
Auch werde ich NIE die Holzoberfläche thermisch (Abflämmen mit einem Gasbrenner) bearbeiten.

Holz aus "Brand-Ruinen" lehne ich grundsätzlich ab, da dieses zumeist mit gefährlichen und giftigen Rauchgasen kontaminiert ist.

Das Holz bleibt so, wie es der Natur jahrzehntelang ausgesetzt war.
Somit kannst du sicher sein, dass du eine originale, von den Jahreszeiten beeinflusste Oberfläche erhalten wirst.

Je nach aktuellem Zustand werden die Bretter entsprechend lange (1-2 Jahre) getrocknet.
Dies geschieht ausschließlich in überdachten und gut durchlüfteten Räumen, wo es vor Witterungseinflüssen geschützt ist.
Zeigt mir mein Feuchte-Messgerät an, dass ein Brett trocken ist, wird es separat gelagert und geht dann anschließend in die Verarbeitung.

Anhand der unten gezeigten Fotos kannst du sehen, wie nach der Bearbeitung aus der unansehnlichen Außenwandverkleidung eines alten Bauernhauses eine traumhaft schöne Maserung hervor tritt.





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Martin Zuber Tel.: 08362 - 924 22 77 oder mobil 01522-7 50 50 50 email: mail-altholz@gmx.de
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